Alle Artikel von Daniel

Sommerlager 2021 – Tag 4

Nach einem langen Abend am Feuer begaben wir uns (mehr oder weniger ausgeruht) zur Morgenrunde. Das morgendliche Spiel „Ein kleiner Bär wollte tanzen gehen“ bescherte uns einen kuschligen Start in den Tag, den wir nach einer kleinen Stärkung via Frühstück nun etwas wacher beginnen konnten. 

Dann begann das Tagesprogramm, welches für die Wölflinge und Juffis den Bau von Schwedenstühlen beinhaltete, deren Bausätze wir netterweise von unseren Zeltnachbarn, den Maltesern, geschenkt bekommen hatten. Diese mühsame Arbeit, zog sich mit kurzen Pausen fast über den gesamten Tag. Für ihre Mühen wurden sie jedoch schlussendlich mit einer abendlichen Runde Werwölfe am See bei Kerzenschein auf den selbstgebauten Stühlen belohnt. Für diesen besonderen Moment wurden sogar die Insbettgehzeiten der Wölflinge um eine Stunde nach hinten verschoben, damit man den Moment noch etwas länger gemeinsam auskosten konnte.

Die Rover und Pfadis, für die kein wirkliches Programm vorgesehen war, verbrachten den Tag entspannt auf dem Platz, spielten Schach, Kicker sowie Karten und holten den teils verpassten Schlaf der vergangenen Nacht nach. Auch der Regen und der damit verbundene Halb-Einsturz der Großjurte, welcher jedoch schnell behoben werden konnte, trübte die ruhige Stimmung der Gruppen nicht. Highlight des Tages war die all-lagerliche BRAVO-Lesung, welche nach dem Einkauf von Andrik, Paula und Ronja erfolgreich fortgeführt werden konnte. Die Erkenntnisse daraus waren wie immer äußert „lehrreich“ und gleichzeitig zutiefst verstörend.

Auch unsere Nasen wurden gut beansprucht, als wir unsere erste Corona-Lagerselbsttestung durchführten. Diese brachte, zur Freude aller, durchweg nur negative Ergebnisse hervor.

Zum Abendessen gab es leckeren Spinat, knuspriges Spiegelei sowie Kartoffeln, sodass wir gut gesättigt in die Abendrunde übergehen konnten, die durch Kerzenschein und viel Gesang die gemütliche Stimmung des Tages fortsetzte. Die Schwedenstuhlbauer ernteten viel Lob und Anerkennung für ihre Produktivität und das Durchhaltevermögen der Wöffis (neuerfundener Begriff für die kombinierte Stufe aus Wölflingen und Juffis). So ging ein ruhiger aber trotzdem schöner Tag im Sommerlager wiedermals zu Ende.

Geschrieben von Maya und Judith

Sommerlager 2021 – Tag 3

Der gestrige Abend verlief deutlich ruhiger als der zuvor, und so waren heute alle relativ gut ausgeruht bei der Morgenrunde. Nachdem wir getestet haben, wer die die Evolution in ihrer logischen Reihenfolge – Amöbe -> Frosch -> Krokodil -> Affe -> Neandertaler -> Pfadfinder – am schnellsten durchlaufen konnte, gab es für alle Teilnehmer eine kleine Überraschung, als Nele unser diesjähriges Lagershirt präsentierte! Für alle Zuhause die sich wundern – das Motiv zeigt die Umrisse der Aggertalsperre, unser Zeltplatz befindet sich quasi am hinteren Teil des oberen Armes!

Nach dem Frühstück kümmerten wir uns darum, dass man sich vor dem Küchenzelt wieder   sicher bewegen kann ohne dabei auf dem Schlamm eine kleine Rutschpartie zu veranstalten. Ein paar Malteser auf dem Platz haben kurz zuvor ein paar alte Baumstämme geschreddert, und wir durften etwas Rindenmulch für unser kleines Schlammproblem nutzen!

Während sich die Rover noch um einige zusätzliche Holzkonstruktionen kümmerten, bauten die anderen in der Theaterjurte ein paar Kreativ-Workshops auf! Zur Auswahl standen Steine bemalen, Arbeiten mit Ton und das Dekorieren von Stoffbeuteln und Wimpeln! Ein paar tolle Kunstwerke sind dabei entstanden! Der erster Leiter verabschiedete sich am Nachmittag bereits für einige Tage, dafür empfingen wir Daniela als unseren ersten Besuch auf dem Platz!

Die Wölflinge und Juffis wurden daraufhin auf eine Geocaching-Schatzjagd geschickt! Mit Hilfe von GPS-Geräten und einiger Koordinaten, suchten sie auf dem Platz nach Hinweisen, die zu einem Codewort führten! Dabei galt es gemeinsam als Team zusammenzuarbeiten, die eigenen Detektivfähigkeiten unter Beweis zu stellen, ein paar Dornen zu überwinden und seinen wachsamen Blick zu schulen! Ein paar Kratzer hat die Entdeckung der Hinweise zwar gekostet, aber dafür konnte auch der Code aufgedeckt werden der die Geocacher zum zweiten Teil ihrer Schatzsuche qualifizierte: „Wilde Schwäne schnappen gerne nach Nasen!“. Die Schatzsuche wird an einem anderen Tag weitergeführt.

Am Abend zeigte das Küchenteam mal wieder was es alles draufhat. Heute gab es Semmelknödel mit Sahne-Pilz-Soße und grünem Salat, unfassbar lecker! Pappensatt machten wir uns nach dem Essen auf zur Abendrunde, die wir heute endlich wieder sitzend um ein loderndes Lagerfeuer herum führten! Davon waren wir alle so begeistert, dass wir sogar ganz vergessen haben, die Kamera mitzunehmen und Fotos zu schießen, ups.. diese werden wir natürlich in den nächsten Berichten noch nachreichen, großes Pfadfinder-Ehrenwort!

Sommerlager 2021 – Tag 2

Der zweite Tag unseres Sommerlagers begann heute bereits um 6 Uhr, nachdem uns ein kurzer Regenschauer aus den Schlafsäcken aufschrecken gelassen hatte. Obwohl das letzte Lager schon eine ganze Weile her ist, sitzen die alten Griffe immer noch. Raus aus dem Schlafsack, Taschen aus den Pfützen ziehen, in Boxershort hinein in den Regen und schnell das Zelt abspannen. Schnell am Zelt der Wölflinge und Juffis vorbei und prüfen, ob bereits die ersten panische Rufe und piepshohes Geschrei ausgebrochen ist… okay alles ruhig dort drinnen, alle sind noch am Schlafen :).

Nach dem Schauer konnte alle noch 2 Stunden weiterschlafen bis das Frühstücksteam liebevoll mit dem Wecken begann. Zur Morgenrunde fanden sich alle pünktlich ein, auch wenn so manch einem bereits die ersten Anzeichen eines akuten Schlafmangels ins Gesicht geschrieben standen (und das nach nur einem Abend!). Mal schauen, ob sich dieser Trend in den nächsten Tagen noch weiter abzeichnen wird. Ein kleines Kennenlernspiel später servierte das Küchenteam das klassische Frühstücksbuffet bestehend aus Porridge, Obst, Brot und Aufstrich und warmer Milch. Die mehreren obligatorischen Kannen Kaffee bedürfen natürlich keiner weiteren Bemerkung.

Den Nachmittag verbrachten die älteren Stufen damit, das Material und die Küche einzurichten und zu sortieren, sich um die sachgerechte Verarbeitung des Lagerfeuerholzes zu kümmern und alle übrigen Zelte aufzubauen. Glücklicherweise haben unsere Nachbarn gestattet, dass wir noch einen Teil ihres Platzes mitbenutzen dürfen, sodass wir doch noch unsere Großjurte aufbauen konnten, für die sonst kein Platz gewesen wäre! Die Wölflinge und Juffis haben hingegen den Platz und den zugehörigen kleinen Badestrand direkt an der Aggertalsperre erkundet! Das Wetter meinte es heute gut mit uns, und so war es auch warm genug um sich im Wasser eine kleine Abkühlung zu verschaffen! Wir hatten jedoch nicht bedacht, dass wir dabei quasi in den Vorgarten des hiesigen Schwans eingedrungen waren, welcher irgendwann wieder nach Hause kam und sein Hausrecht einforderte. Etwa 20 Minuten lang haben wir versucht uns in einem Starrwettkampf gegen ihn durchzusetzen, haben letztlich aber einsehen müssen, dass er im Recht liegt und haben das Feld geräumt. Dass es aber bald eh Zeit für das Abendessen war (leckeren Kaiserschmarrn mit Pfirsichen und Sirup) war das auch gar nicht weiter schlimm.

Den Abend verbrachten wir in unserer Großjurte, die wir zuvor mit Teppichen und Kerzenleuchtern heimisch eingerichtet haben. Gitarrenspiel und Gesang durften dabei natürlich auch nicht fehlen, schließlich haben wir seit einer gefühlten Ewigkeit nicht mehr gemeinsam musiziert. Wie tief die Sehnsucht zuvor schon in uns steckte, wurde deutlich, nachdem beim dritten Lied bereits die ersten Tränen der Freude von den Wangen liefen und man sich gegenseitig in den Armen gelegen hatte. Ein sehr emotionaler Abend für uns alle aber auch ein sehr, sehr schöner! So konnte man sich auch mit einem guten Gefühl schlafen legen.

Sommerlager 2021 – Tag 1

Herzlich Willkommen zum Sommerlager-2021-Lagertagebuch. Trotz Corona sind wir unterwegs und versuchen euch hier auf dem Laufenden zu halten! Gut Pfad!

Heute war es endlich soweit und das Warten hatte ein Ende: Der Stamm Langerwehe macht sich auf zum Sommerlager 2021 an die Aggertalsperre! Ausgehungert von dem Pfadfinder-Entzug der letzten Zeit, konnten wir es alle kaum glauben, endlich wieder gemeinsam losziehen zu können!

Nachdem die letzten Schlafsäcke in den Autos verstaut und die Gesundheitsbögen samt negativer Corona-Test-Nachweise kontrolliert waren, starteten wir in unser  Abenteuer. Dieses begann bereits mit einem kleinen Schrecken auf der Autobahn, auf der ein brennendes Auto auf dem Seitenstreifen für einen langen Stau sorgte. Die Beteiligten schienen aber alle in Sicherheit zu sein und die Rettungskräfte kamen zügig angefahren, ein Glück! Der kleine Stau konnte unsere Laune aber nicht trüben und so kamen alle, mit etwas Verzögerung,  sicher  auf dem Zeltplatz an. Dort gingen die Überraschungen auch direkt weiter, da unser Lagerplatz doch etwas kleiner ausgefallen ist, als wir dies im Vorhinein angenommen haben. Aber als Pfadfinder ließen wir uns davon natürlich nicht entmutigen und richteten unsere Lagerachse dem Platz entsprechend ein.

Nachdem die letzten Autos  alle Stück für Stück eingetrudelt sind, machten wir uns direkt ans Werk! Mit Hämmern und Heringen, mit Stangen und Seilen wuchs unser kleines aber  feines Lager mit jeder geknüpften Plane. Dabei packte natürlich selbst der Kleinste tatkräftig mit an! Gegen Nachmittag schlich sich dann der erste Hunger in unser aller Mägen, dem das Küchenteam aber schnell mit einer Portion Obst und Keksen entgegenwirkte. Bis zum Abend vertrieben wir uns im Anschluss noch die Zeit mit Kicker spielen und spannenden Riesen-Schach-Partien, erkundeten den Platz, knüpften Kontakte und  lernten unsere Zeltnachbarn kennen.

Am Abend zauberte das Küchenteam eine warme Mahlzeit auf den Tisch die wie immer allen super schmeckte. Müde vom Aufbau, zog es bald darauf auch schon die Ersten in ihre warmen Schlafsäcke und der Tag neigte sich seinem Ende. Wir sind super gespannt auf die Zeit die vor uns liegt!

Tag 16 – Turtle Rock

Gestern Abend haben wir uns spontan noch dazu entschlossen in einem Ger-Camp zu schlafen, um morgens keine Zeit mit dem Abbauen der Zelte zu verschwenden. In den Jurten gab es sogar einen kleinen Holzofen und für jeden ein eigenes Bett! Auch wenn man lediglich auf einer sehr schmalen „Matratze“ liegen musste, freuten sich alle über den Komfort eines warmen Schlafplatzes. Simons Geburtstag feierten wir natürlich auch pünktlich um Mitternacht mongolischer Zeit.

Am Morgen nahmen wir um 8 Uhr den Bus zum Turtle Rock, ein wahnsinnig großes Steingebilde in Form einer Schildkröte. Es wurde Zeit Abschied von unserem lieb gewonnenem Fahrtenhund zu nehmen, wobei so manche Träne vergossen wurde.
Am Turtle Rock angekommen siedelten wir uns erneut in einem Ger-Camp ein und wurden bald von einem Trupp Mongolen auf ein Stück frisch geschmortes Ziegenbein eingeladen. Am Nachmittag erkundeten die Pfadis das Innere des Turtle Rocks, während die Leiter das Tal erforschten und einen buddhistischen Tempel besuchten.

Am Abend gab es ein besonderes Programm für die Pfadis. Gemeinsam sprachen sie über besondere Momente der Fahrt, führten sich mit verbundenen Augen über Steine und Hänge, bauten eine Mini-Schildkröte aus Felsbrocken und legten anschließend ihr Pfadfinderversprechen in den Höhen des Turtle Rocks ab. Bei wunderschönem Ausblick schmetterten wir danach ein Gut Pfad durch das Tal! Später aßen wir unsere wohl letzte Portion Reis mit Lammfleisch im Ger-Camp und legte uns bald daraufhin schlafen.
Morgen früh geht es wieder zurück nach Ulaanbaatar.

Tag 10 bis 15 – Hike

Endlich wieder Internet! Keine Sorge liebe Eltern, uns geht es allen gut. Wie befürchtet hatten wir in der tiefen Wildnis des Nationalparks keinen Netzempfang und konnten daher auch keine Berichte schreiben. Wir haben einiges erlebt in den letzten Tagen, wovon wir euch nun Tag für Tag berichten wollen.

Tag 10

Wir bauten alle unsere Zelte ab und packten unsere Rucksäcke für die bevorstehende Abreise vom Jamboree. Unser Bus, der eigentlich gegen 14 Uhr ankommen sollte, hatte Verspätung und wir befürchteten daher, dass wir unseren Anschlussbus in Ulaanbaatar Richtung Nationalpark nicht mehr erreichen würden. Doch nach einer kleinen Verhandlung mit dem Busfahrer, fuhr uns dieser schließlich auf direktem Weg vom Jamboree zum Terelj Village im Park. Yeah! Dort angekommen erkundeten wir das kleine Dorf und aßen in einem kleinem Jurten-Restaurant zu Abend. Unsere Zelte schlugen wir kurzerhand nebenan auf.

Tag 11

Unsere Hike geht los! Doch bereits nach einen Kilometer standen wir bereits vor unserem ersten Hindernis. Der Fluss, den wir laut Karte überqueren wollen, hat leider keinen Fußgängerüberweg. Also schnell die Schuhe aus und hindurch watscheln, würde nicht genau in diesem Moment ein kleiner Sturm aufziehen, der die Strömung ordentlich beschleunigt. Nachdem alle sicher auf der anderen Seite angekommen waren, ging es weiter durch die mongolische Prärie. Stundenlang wanderten wir über endlos lange Grasebenen, vorbei an dutzenden mongolischen Jurten und Kuh-, Jack-, Schaf-, und Ziegenherden. Nach einem Drittel der Strecke, kam uns ein Hund aus einer Jurte entgegengelaufen der uns fortan (unfreiwillig) begleitete. Am Abend schlugen wir erschöpft unser Lager an einem Waldrand auf. Kaum angekommen wurden wir auch schon von dem Bewohner der nahegelegenen Jurte angesprochen und auf ein Glas Milch eingeladen. Unsere anfängliche Befürchtung noch mehr vergorene Stutenmilch trinken zu müssen, schlug bald in große Freude um als man uns leckeren Käse, Yoghurt und warme Kuhmilch anbot. Alles selbst und per Hand gemacht versteht sich! Auch wir boten unser Essen an und verbrachten eine Zeit mit der ganzen mongolischen Familie. Ein sehr spannendes Erlebnis für uns!

Tag 12

Wir beschlossen von unserer anfänglich geplanten Route zum Gunjim Sum-Tempel abzusehen, da die Hike mit vollgepackten Rucksäcken nicht zu einer zu großen Belastung für alle werden soll. Wir steuerten also einen längeren Rundweg zurück zum Terelj Village ab und wanderten erneut entlang eines Trampelpfades durch Wiesen und Täler. Unser Lager schlugen wir abends am Waldrand auf und kochten unsere nächste Portion Reis. Unser Fahrtenhund wich augenscheinlich nicht mehr von unserer Seite und auch wir hatten ihn schon ins Herz geschlossen. Wir tauften ihn feierlich (nach mehreren demokratischen Abstimmungen) auf den Namen „Moses Hundi von Oy“.

Tag 13

Eigentlich wollten wir an diesem Tag nur eine kurze Strecke wandern und dabei in die Nähe des Villages zurückkehren. Auf Grund eines Navigationsfehlers jedoch, wanderten wir ca. 3-4 Stunden durch ein steiles Waldgebiet, um uns anschließend wieder in der Nähe unseres Lagerplatzes wiederzufinden. Wir überwanden den aufkommenden Frust und motivierten uns, den Rest der Strecke trotzdem noch durchzuziehen. Am Abend schließlich wurden wir für unsere Mühe belohnt. Direkt an einem großen Fluss gelegen, fanden wir einen wunderschönen Lagerplatz auf dem wir unsere Zelte aufschlugen. An diesem Abend blieb uns auch der Regen erspart und wir konnten einen gemütlichen Lagerfeuerabend genießen.

Tag 14

Da uns der Platz so gut gefiel, beschlossen wir noch einen weiteren Tag auf dem Platz zu verbringen! Am Morgen wurden wir von einer Kuhherde geweckt, die Rast direkt vor unserem Zelt machten. Ein Trupp ging los Richtung Terelj Village um einzukaufen, während der Rest auf ihren Isomatten vor sich hin dösten oder kurzerhand den höchsten Berg der Umgebung bestiegen um schöne Fotos zu machen. Am Abend gab es zum ersten Mal seit langer Zeit endlich nochmal Kartoffeln!

Tag 15

Heute machten wir uns auf den Rückweg zum Dorf. Nach einer kurzen Wanderung erreichten wir erneut den Fluss vom ersten Tag der Hike und überquerten diesen wieder. Da es uns beim mongolischen Restaurant so gut geschmeckt hat, haben wir dort gerade wieder Reis, Gemüse, Fleisch und Teigtaschen bestellt. Nachher wollen wir uns wieder ein schönes Plätzchen für unsere Zelte suchen und den restlichen Tag entspannen. Morgen früh geht es mit dem Bus Richtung Turtle Rock, um dort unseren letzten Tag der Hike zu verbringen.