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Sommerlager 2022 – Tag 4

Der heutige Tag startete wieder entspannter, Frühstück gab es zur gewohnten Zeit und fasst alle schafften es pünktlich an den Tisch.

In der Morgenrunde wurde dann auch die erste Fundkiste des Lagers verteilt. Ein emsiger Pfadi wollte offensichtlich eine große Hilfe sein und zauberte ganze 7 Gegenstände in  die Fundkiste hinein – das riecht doch nach Lagerrekord direkt am ersten Tag! Als Tagesprogramm gab es danach für alle Interessierten die Möglichkeit an einem Geländespiel teilzunehmen. Nach dem Mittagessen ging es in den Wald zu einem Platz, wo wir bereits im letzten Herbstlager das erste epische Aufeinandertreffen zweier Teams geführt hatten. Auch in den diesjährigen Partien ging es wieder heiß her und alle Teilnehmer kamen beim Versuch die Flaggen der gegnerischen Burg zu klauen mächtig ins schwitzen. Festungen wurden errichtet, Heiler bestimmt und Leben verteilt- dann ging die wilde Schlacht im Wald los. Auch die ein oder andere Emotion kam dabei mal kurz zum kochen und so manches Gesicht färbte sich auch mal Rover-Halstuch rot – am Ende hatten sich aber alle wieder lieb und wir konnten gemeinsam den Weg zurück zum Zeltplatz beschreiten. Und da ereilte uns wohl ein mittlerer Schicksalsschlag!

Ein kurzer Einschub zum Verständnis der folgenden Geschichte:

Zu Beginn des Lagers besuchte uns der besorgte Bauer Marco, der seit 9 Tagen eine Kuh mit Kalb suchte.
Er hatte bereits alle Bauern in der Umgebung gefragt und die Polizei informiert, doch bisher gab es keine Spur. Seine letzte Hoffnung waren wir – ein einsamer Pfadfinderstamm mitten im Wald.
Als wir den Platz für das Geländespiel aufsuchten, sah unsere Leiterin Hannah einige neugierige Kühe, die hinter Stacheldraht auf einer Wiese standen und uns beobachteten. Um sie zu fotografieren, stampfte sie zu der Wiese und erblickte ein Kalb, welches der Beschreibung des Bauern entsprach (ein weißer Fleck am Schwanz).
Auf dem Rückweg vom Geländespiel kam uns zufälligerweise der besagte Bauer entgegen – wir erzählten ihm von unserem Fund. Gemeinsam mit Daniel ging der Bauer auf die Suche nach der Weide, und tatsächlich standen seine beiden Ausreißer glücklich auf der eingezäunten Weide, einige Kuh- Tagesmärsche entfernt von der eigentlichen Weide.

Wie sie dorthin kamen, ist nach wie vor unklar und der nette Bauer möchte uns nochmal auf dem Lager besuchen kommen – wir werden berichten! Geschichten die das Lager schreibt …

Nach dem aufregenden Fund und dem kräftezehrenden Geländespiel ging es für alle wieder zurück zum Platz, wo die zurückgebliebenen Pfadis und Juffis bereits einen kleinen Abfluss in den Staudamm gebaut hatten und die Rover langsam den Rover-Leiter-Tauschtag planten.
Zum Abendessen hatte das Küchenteam mal wieder gezaubert, es gab selbstgemachte Semmelknödel mit veganer Pilz-Zucchini-Soße und Salat.
Nach anschließender Abendrunde wurde das erste Mal ordentlich am Feuer gesungen, da unsere in der letzten Woche viel vermisste Stammesmusikantin Nele endlich ihren Weg zu uns aufs Lager gefunden hatte. An dem Abend entschied sich der ein oder andere auch wieder, ein paar Schlafstunden gegen mehr Zeit am Lagerfeuer einzutauschen..

Achja, wir haben eine weitere kleine Überraschung für euch Zuhause.. Schaltet doch am Samstag Abend mal die die NRW Lokalzeit vom WDR ein oder schaut in die Mediathek – es könnte sich lohnen! ;)

Sommerlager 2022- Tag 3

Ausflugstag!

Heute hieß es früh aufstehen – ein Ausflug stand an!

Nach einem vorgezogenen Frühstück ging es für die Juffis und Rover los in Richtung Rursee. Aufgrund einer etwas knappen Zeitplanung ging es flotten Schrittes durch Wald und Feld. Die Strecke von ca. 5 km haben wir in einer Rekordzeit von unter einer Stunde bewältigt, genau pünktlich zur Abfahrt der Fähre kamen wir in Einruhr an.

Dort trafen wir unseren Eifel- Naturführer, mit dem wir die nächsten Stunden einiges über den Nationalpark, seine Flora, Fauna und Geschichte lernten.
Wir wissen jetzt z.b, wie man Rot-, Weiß- und Blutbuchen unterscheiden kann und woher das Wort Buch kommt (wer hätte es gedacht – von Buchen)!
Nach einem kleinen Spaziergang am See entlang ging es mit dem Schiff wieder zurück. Für die Juffis ging es dann mit dem Bus wieder zum Platz, die Rover hatten noch mehr Energie übrig und gingen auch das letzte Stück noch zu Fuß nach Hause.
Am Platz angekommen ging es für alle erstmal zum Abkühlen in die Rur, die 32 °C in der prallen Sonne am See waren doch ein bisschen zu heiß für uns!

Die Wölflinge und Pfadis blieben am Platz und hatten nach dem frühen Frühstück erstmal noch ein wenig Freizeit. Pünktlich zur Mittagszeit kam dann unser persönlicher Naturführer Andreas Schneider zum Platz und zeigte uns allerlei essbare Dinge, die bei uns auf dem Platz wachsen. Wusstet ihr, dass man aus Gänseblümchen einen leckeren Brotaufstrich zaubern kann oder dass Breitwegerich nicht nur lecker schmeckt, sondern auch wunderbar gegen juckende Mückenstiche hilft?
Nach der Tour über und um den Platz ging es noch weiter in den Wald, um der Nachmittagshitze ein wenig zu entfliehen. Dort haben wir ein Flussbett erforscht und einige Teambuilding- Spiele gespielt. Wieder zurück am Platz ging es natürlich in die Rur.

Abends verwöhnte uns das Küchenteam mit Kartoffeln, Spinat und Eiern, dazu eine Tomatensoße aus den Resten des Linsen-Dals von gestern Abend. Erstaunlicherweise hat sich kein Kind über den Spinat beschwert und am Ende haben sich die Rover sogar fast um die letzten Reste geprügelt- es scheint also allen mal wieder vorzüglich geschmeckt zu haben.
Das Material-Team hat währendessen noch mit großer Mühe Feuerholz für die nächsten Tage bzw. Nächte besorgt, mal gucken wie lange die 2 Bulliladungen halten.
Nach dem Abendessen wurde noch die ein oder andere Runde Werwölfe gespielt, bevor alle erschöpft vom langen und sehr sonnigen Ausflugstag in die Schlafzelte verschwanden.

Sommerlager 2022 – Tag 2

Unser gestriger Tag startete lecker: zum Frühstück gab es frischen Käse aus dem Bioladen in Langerwehe mit diversen Aufstrichen und edler Schokocreme. Frisch gestärkt und nach unserer ersten gemeinsamen Morgenrunde. Die erste Überraschung musste nicht lange auf sich warten lassen als Annika allen das diesjährige Lager-Tshirt vorstellte! Wir finden, es ist wieder richtig gut geworden, was sagt ihr Zuhause dazu? Nachdem ein jeder in sein neues Outfit geschlüpft war, starteten wir in unseren weiteren Workshop Tag.

Es wurden Beutel gebastelt, Kunstwerke getöpfert und unsere neu erworbene Frisbee, Speedminton und natürlich auch das Spikeballset ausgepackt und ausprobiert.

Die Pfadis haben sich der Rur angenommen und mit der Expertise der Rover und tatkräftiger Hilfe der anderen Stufen wurde fachmännisch ein Damm gebaut und genug Wasser zum Planschen aufgestaut. Der Nachmittag wurde dann kollektiv in der Rur verbracht, was bei den aktuellen Temperaturen sehr angenehm war.

Unser Materialteam kümmerte sich derweil um das 2-Bein der Großjurte, welches es einzufangen und abzuspannen galt. In guter alter Cowboy- Manier ging es dem Zweibein an den Kragen.

Als die Sonne langsam hinterm Berg verschwand, krochen die Juffis und Wös gemeinsam in die Oase und spielten die ersten Runden Werwölfe des Lagers.

Die Rover dagegen nahmen sich Simons Haarpracht an, die er dieses Sommerlager gerne abrasieren wollten, um sie zu spenden. Seine neue Frisur steht ihm sehr gut! Erinnert sie nur uns an andere Pfadfinder oder geht euch das auch so? ;)

Zur Abendrunde bekamen wir dann zum ersten Mal Besuch vom Zwerg und dem magischen Baum. Hier konnten gesammelte Gegenstände (Dinge aus der Natur, die mit R anfangen) gegen Waldjuwelen getauscht werden. Die Waldjuwelen konnten dann in der Pfadistube beim Zwerg gegen Süßigkeiten eingetauscht werden.

Glücklich und müde von den gesammelten Eindrücken des zweiten Lagertages fielen alle müde und erschöpft ins Bett, denn am nächsten Morgen wird es früh raus gehen – der erste Ausflugstag steht an!

Sommerlager 2022 – Tag 1

Gestern trafen wir uns pünktlich um 9:20 am Bahnhof in Langerwehe und machten uns gemeinsam auf den Weg nach Simmerath. Zuerst ging es mit der Bahn nach Aachen, wo bereits unser Bus nach Simmerath auf uns wartete. In Simmerath angekommen ging es noch 6 Kilometer zu Fuß bergab durch ein wunderschönes Tal bis nach Dedenborn. Dort sahen wir etliche Schmetterlinge und Pflanzen mit riesigen Blättern. Nach einer kleinen Passage, auf der auch manche Schuhe fast im Schlamm versanken, kamen wir an unserem Zeltplatz an. Hier warteten schon die Pfadis und Rover, die über die letzten Tage zum Platz angewandert waren.

Dann ging auch schon der Aufbau los. Hoch motiviert bauten die Stufen ihre Schlafzelte auf und nach einer kleinen Mittagsstärkung ging es dann auch den Gemeinschaftszelten an den Kragen.
Pünktlich zum Abendessen waren dann tatsächlich alle Zelte aufgebaut und der Lagerplatz schon fast fertig eingerichtet. Zur Belohnung nach einem anstrengen Aufbautag gab es abends Hotdogs. Danach ging es für alle ans Lagerfeuer. Um 10 gingen die Wölflinge ins Zelt und hörten das erste Kapitel ihre Gutenachtgeschichte.
Die anderen Stufen blieben noch eine Weile am Feuer sitzen. Bei einem wolkenlosen Himmel konnten wir den Blick auf die Sterne genießen, und wunderten uns, wie kalt es doch nachts wird, selbst wenn es tagsüber Hochsommer ist. In dicken Pullis genossen wir den ersten gemeinsamen Abend am Lagerfeuer, und um 3:00 nachts ging es auch für die letzten einsamen Seelen in den Schlafsack.

Sommerlager 2022 – Tag 0 / Fahrt

Rover

Am Freitagnachmittag trafen sich die Rover am Netto in Langerwehe, um vor Abfahrt noch alles Nötige einzukaufen. Hier fiel ihnen allerdings schon auf, dass sie eines der wichtigsten Dinge zu Hause vergessen hatten: Tills Halstuch! Doch Rettung nahte und netterweise wurde das Halstuch von seiner Mutter vorbeigebracht.

Das Essen und Halstuch im Gepäck stand einer tollen Fahrt nichts mehr im Wege.

Die erste Nacht verbrachten wir im Meroder Wald, wo wir nach einigen Umwegen eine gute Stelle zum Übernachten gefunden haben.

Frisch ausgeschlafen ging es am nächsten Tag weiter Richtung Eifel. Die Tagesetappe gestaltete sich schwieriger als gedacht, statt geplanten 15 km wurden es 22 km, die in sagenhaften 9h zurückgelegt wurden!

Mittags gab es eine kleine Schwimmpause zur Abkühlung, und abends fielen alle hundemüde in die Betten. Ja, Betten! Ein sehr netter Förster zeigte und nach einer kleinen Tour durch seinen Wald abends Reisighütten (siehe Fotos). Mangels Isomatten (ein bisschen Schwund ist immer), war die Nacht für die Einen deutlich gemütlicher als für die Anderen.

Nach erholsamen 9 Stunden Schlaf stand die nächste Tagesetappe an.

Mittags sind Judith, Simon, Marijke und ihr Hund zu uns gestoßen, abends trafen wir dann die Pfadis im Wald.

 

Pfadis

Freitag nachmittags ging es für die Pfadis mit dem Zug los in Richtung Aachen, von hier aus weiter nach Stolberg Breinig in den Wald. Nachdem im Supermarkt der Proviant aufgestockt wurde, ging es los auf Fahrt!

Abends trafen wir einen netten Bauern, auf dessen Wiese wir übernachten durften. Zwischen frisch gemähtem Heu stellten wir unsere Kohte auf und fielen müde in unsere Schlafsäcke.

Morgens gab es Frühstück nach einer kurzen Etappe direkt am Bach, frisch gestärkt ging es weiter bis zu einer Schutzhütte im Wald. Dort spielten wir viele Runden Blackstories, tranken Tee und kochten unser Abendessen, CousCous Salat.

Nach einer gemütlichen Nacht in der Schutzhütte sammelten wir am nächsten Morgen Anne an einem Wanderparkplatz ein und machten uns dann auf den Weg, die Rover zu treffen.

Die letzte Tagesetappe verging wie im Flug, mit einem Ziel vor Augen läuft es sich einfach besser! Pünktlich kurz vor dem Material kamen wir am Zeltplatz an.

 

Sommerlager 2021 – Tag 13, 14 & 15

Die letzten beiden Tagen unseres Sommerlagers 2021 an der Aggertalsperre sind angebrochen und somit auch der letzte Eintrag in diesem Blog! Erinnerungen die uns auf ewig im Gedächtnis geschrieben sein werden,  Erlebnisse an die wir in Zukunft noch oft denken werden. In vielerlei Hinsicht war dieses Sommerlager eine ganz besondere Erfahrung. Für einige war es das erste Sommerlager überhaupt und somit so oder so eine gänzlich neue und einzigartige Erfahrung. Aber auch für die alten Hasen, war in diesem Jahr vieles anders. Noch nie haben wir ein Sommerlager auf einem Jugendzeltplatz dieser Art gehalten, noch nie stand die vorgehende Organisation im Zeichen einer Pandemie und einer starken Ungewissheit, ob das Lager den überhaupt stattfinden kann. Noch nie mussten wir mehrmals im Lager einen Schnelltest machen um den Gesundheitsstatus aller Lagerteilnehmer zu überprüfen und gewährleisten. Eine große Herausforderung für uns alle, die uns auch manchmal an unsere Grenzen brachte. Aber es war auch ein Lager, welches uns umso mehr zeigte, wie stark unsere Gemeinschaft im Stamm ist und wie sehr wir alle von den Stärken und Schwächen jedes Einzelnen geprägt sind und was uns als Stamm somit ausmacht. Auch wenn bei dem Zusammenkommen von so vielen Menschen über einen Zeitraum von zwei Wochen nie alles komplett glatt laufen kann, so haben wir trotzdem wieder bewiesen wie sehr wir alle zusammenstehen und das man immer das Beste aus einer Situation machen kann!

Am Donnerstag stand für den Abend ein Kleinkunstabend an, an dem nochmal ein jeder zeigen konnte, was in ihm schlummert. Für diesen wurde den Tag über auch fleißig geplant und vorbereitet. Wer gerade nicht mit Proben beschäftigt war, nutzte die allerletzte Gelegenheit für die Fertigstellung von Beuteln und Taschen in den Kreativworkshops. Am Abend war es dann soweit. In der extra dafür gemieteten Grillhütte vom Platz, spannten wir unsere Banner und schmückten den Ort festlich für die bevorstehenden Aufführungen. Diese waren wie immer äußerst abwechslungsreich. Es wurden selbstgeschriebene Lieder vorgetragen, eine Interpretation einer Reinszenierung von Göthes Erlkönig dargeboten, eine gemeinschaftliche Geschichte aus Filmzitaten wurden erzählt und Floyd zeigte uns eine Kostprobe seiner spektakulären Jonglierkünste, die uns alle verzauberte. Im Anschluss an diese beeindruckenden künstlerischen Präsentationen, zogen wir uns an unsere Lieblingslagerfeuerstelle direkt am See zurück, und genossen den weiteren Abend bei erfrischenden Getränken und dem Flackern des Feuers.

Die Nacht zum Freitag den 13. kündete unseren Abschied vom Lagerplatz an. Den Tag über wurden in alter Langerwehe Pfadfindermanier alle Zelte in Windeseile abgebaut und das Material containerfertig in Kisten sortiert und in die Autos geladen. Da wir uns dafür den ganzen Tag Zeit ließen, verlief dies auch in aller Ruhe und Entspannung. Unser letztes Abendmahl bestand aus verschiedenen Gemüsesorten, Nudelsalat und Fleisch vom Bioland Hof, welches wir über dem Feuer zubereiteten. Nach dem Essen gingen natürlich auch wieder die Liedermappen ein letztes Mal durch die Runde, um den Abend singend ausklingen zu lassen.

An unserem Abreisetag ging dann alles sehr schnell. Die letzten Zelte wurden noch abgebaut und das übrige dreckige Geschirr und die Kocher in der Küche wurden saubergemacht. Gegen 13 Uhr war dann alles final eingeladen und die ersten Autos starteten los Richtung Heimat. Nach anderthalb Stunden Rückfahrt kamen wir bei den Containern an, in welchem unser Material aktuell gelagert ist. Zum Einräumen bekamen wir noch zusätzlich Hilfe von einigen Leitern, welche schon eine Woche zuvor abgereist waren. Zum Schluss stand dann nur noch die Verteilung der übrigen Lebensmitteln an, bevor wir das Sommerlager 2021 mit einem Abschlusskreis und „Nehmt Abschied Brüder“ schließlich beendeten.

Wir hoffen euch hat unser Blog dieses Jahr wieder gefallen und dass wir euch ein Stück weit auf unser Lager mitnehmen konnten. Ohne zu viele Worte mehr zu verlieren, wünschen wir euch noch ein schönes Ende der Sommerferien, und wir alle freuen uns darauf bald wieder mit den Gruppenstunden starten zu können. Wir verabschieden uns daher mit einem lauten GUT PFAD – GUT PFAD – GUT PFAD PFAD PFAD

Bis zum nächsten Mal!