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Die Handy-Recycling-Aktion wurde erfolgreich beendet!

Artikel, Fotos und Termine — auf dieser Seite berichten wir über unsere Gruppenarbeit sowie von unseren Projekten und Lagern.

Jede Woche treffen sich unsere vier Altersstufen zu ihren Gruppenstunden und fahren immer wieder zu Ausflügen oder Lagern.

Mehr über uns und unsere weltweite Pfadfinderbewegung erzählen wir euch unter »Der Stamm«.

Bist du selbst aktiver oder ehemaliger Pfadfinder aus Langerwehe? Dann melde dich auf dieser Internetseite an

Allzeit Bereit,
eure Pfadfinder Langerwehe

Friedenslicht 2019

Auch in diesem Jahr empfingen wir Pfadfinder aus Langerwehe wieder das Friedenslicht aus Bethlehem. Wir besuchten die Aussendungsfeier im Aachener Dom, in welcher das Licht verteilt wurde. Per Zug haben wir das Friedenslicht dann sicher nach Langerwehe gebracht. Es steht nun im Vorraum der Kirche Sankt Martin.

Wer mehr über das Friedenslicht erfahren möchte, kann dies auf der offiziellen Homepage tun.

Weihnachtsbaumverkauf 2019

Am Freitag, 13. Dezember (16:00 bis 20:00 Uhr), und Samstag, 14. Dezember (9:00 bis 15:30 Uhr), verkaufen wir wieder auf dem Vorplatz der Kirche St. Martin in Langerwehe Weihnachtsbäume! Kommt vorbei!

Wir haben eine Reihe von Bäumen unterschiedlicher Größen, alle aus dem Umland von Langerwehe (Kreuzau). Während wir die Bäume einpacken und ggf. Einladen, könnt ihr euch mit Keksen und einem warmen Getränk auf die Weihnachtszeit einstimmen.

Bäume können bereits jetzt unter weihnachtsbaum@dpsg-langerwehe.de reserviert werden!

Intercamp Pfingsten 2019

Am Nachmittag des 7. Junis brachen wir zum Intercamp bei Arnheim in den Niederlanden auf. Wir kamen wegen Verspätungen der Züge leider erst sehr spät in Arnheim an, sodass wir auch unseren Anschlussbus verpassten. Nach einiger Wartezeit im Bahnhof konnten wir aber doch mit einem Bus Richtung Zeltplatz fahren. Zum Glück wurden unsere Zelte bereits vom Vortrupp aufgebaut, sodass wir das nicht mehr im Dunkeln tun mussten!

Am nächsten Morgen gingen wir auf eine Hike, bei der auch einige lustige Gruppenspiele gespielt worden. Eine Aufgabe war es beispielsweise, ein T-Shirt von einer Person zur nächsten zu reichen während sich alle an den Händen halten und eine Kette bilden. Das war garnicht so einfach wie es sich anhört! Gegen Abend legte DJ Rene auf.. es hat gefetzt!

Am Morgen des nächsten Tages wurden uns viele verschiedene Vögel bei einer Vogelschau präsentiert. Besonders die großen Adler waren sehr beeindruckend! Später wurden wir erneut in Gruppen aufgeteilt, diesmal aber mit Pfadfindern aus unterschiedlichen Nationen. Bis zum Abend gab es dann die Möglichkeit in diesen Gruppen verschiedene Geländespiele zu bewältigen. Zur anschließenden Stärkung gab es anstatt des Abendessens ein Food Festival, bei dem jede Gruppe Speisen und Getränke aus ihrer Heimat anbot! Während wir uns durch polnischen Pirogge oder belgische Kekse durchprobierten, konnte man bei uns klassischen Milchreis mit heißen Kirschen bekommen! DJ Rene legte am Abend die selbe Playlist erneut auf, nur zwei neue Lieder hatte er hinzugefügt… yeah!

Über den gesamten Zeitraum des Lagers hatte man beim Tauschmarkt die Möglichkeit, Aufnäher und Halstücher mit Pfadfindern aus den unterschiedlichen Nationen zu tauschen! Da hat sich wieder gezeigt, dass man als Pfadfinder nicht die selbe Sprache sprechen muss, um miteinander in Kontakt zu kommen.

Am letzten Tag wurden wir mit einer Abschlusszeremonie verabschiedet. Nachdem wir unsere Zelte abgebaut hatten, ging es mit der Bahn, diesmal viel entspannter, nach Hause. 

IC Intercamp, Intercamp is OK!

Eure Pfadistufe

 

Rover-Leiter-Lager Irland: Tag 14-15

Am Freitagabend machten sich die Rover, gestärkt von Pfannkuchen mit Buttergemüse und Cheddar, auf den Weg, ihr Versprechen abzulegen. Ausgestattet mit ein bisschen Holz machten sie sich auf die Suche nach dem perfekten Ort, und fanden ihn ein bisschen abseits des Zeltplatzes auf einem Berg mit Blick über den See und den Sonnenuntergang. An diesem wunderschönen Ort legten sie dann ihr Rover-Versprechen ab und schwelgten in Erinnerungen an ihr letztes Versprechen am Turtle Rock in der Mongolei und an die gemeinsam erlebten Abenteuer. Als die Rover wieder zurück waren, genossen wir gemeinsam den letzten Abend in der Jurte mit Lagerfeuer und sangen uns die Seele aus dem Leib.

Am nächsten Morgen fing nach dem Frühstück dann der Abbau an. Vor dem Mittagessen waren alle Zelte abgebaut, und nach dem Mittagessen wurde dann das Auto gepackt. Um 4 Uhr war dann der Zeltplatz komplett leer und das Auto komplett voll, und jeder nutzte den restlichen Nachmittag auf seine Weise. Einige gingen noch ein letztes Mal in den See, andere lasen, malten oder probierten die von unseren irischen Nachbarn gebauten Wasserrutsche aus. Alle genossen das gute Wetter, denn es war schon der dritte Tag ohne Regen in Folge!

Die letzte Nacht des Lagers verbrachten nach einem letzten Lagerfeuer unter freiem Himmel dann in der Scheune, einige Mutige schliefen sogar draußen auf der Wiese.


Am nächsten Morgen fand dann auch schon unser Abschlusskreis statt, denn Jonas & Libussa machten sich mit dem gepackten Auto auf den Weg Richtung Fähre, der Rest wurde ein letztes Mal von unserem Lieblingsbusfahrer Gerry abgeholt und zum Flughafen gebracht.


Seit Montag Abend sind nun auch die letzen von uns wohlbehalten wieder in Deutschland angekommen. Wir blicken alle auf ein wunderschönes Lager zurück und schwelgen in vielen neuen Erinnerungen an die Zeit auf der grünen Insel.

Gut Pfad
Luise & Nele

Rover-Leiter-Lager Irland: Tag 11-13

Am Mittwoch entschieden wir uns dagegen, wandern zu gehen, da wieder einmal Dauerregen vorhergesagt war. Stattdessen veranstalteten wir für alle, die Lust hatten, einen Spieletag. So verbrachten wir viele Stunden in der trockenen Scheune und genossen in angenehmen Beisammensein den Reiz unterschiedlich lang andauernder Gesellschaftsspiele miteinander. Zum Abschluss des Tages gab es einen Kleinkunstabend, auf dem alle, mehr oder weniger spontan, ihr Können zur Schau stellen konnten.

Am nächsten Tag war Ausflugstag!
Gemeinsam traten wir vormittags die Wanderung nach Glendalough an, auf der wir von unserem Platz aus etwa 9 km dem Wicklow Way folgten. Unterwegs fanden wir unerwartete Zutaten für unser Abendessen: Pilze, Heidelbeeren, Brombeeren und Sauerklee. Die Aussicht über die Berge und das Heideland der Wicklow Mountains raubte uns ein ums andere Mal die Sprache.
Nach einigen Pausen und einer entspannten Wanderung kamen wir in Glendalough an, guckten uns das kleine Kloster an und der ein oder andere gönnte sich eine wohlverdiente Portion Pommes.
Am späten Nachmittag trennten sich dann unsere Wege: Der Großteil der Gruppe setzte seinen Weg in Richtung Zeltplatz fort, während sieben Wagemutigere unter uns sich auf die Suche nach einem Platz zum Schlafen machten, um erst am nächsten Tag zum Zeltplatz zurückzukehren. Nach einem anstrengenden Aufstieg genossen wir die Aussicht und gestärkt durch ein altbewährtes Fahrtenabendessen (Nudeln mit Pesto), das durch die wunderschöne Aussicht mit Sonnenuntergang noch schmackhafter wurde, legten wir uns alsbald mit Einbruch der Dämmerung unter unseren aufgespannten Tarps zum Schlafen nieder und verbrachten eine trockene Nacht – denn es hatte den ganzen Tag nicht einmal geregnet!
Die andere Gruppe kochte im Lager das beste Pilzrisotto auf der Welt, was durch die selbstgesammelten Pilze noch einmal viel besser wurde. Danach verbrachten wir einen entspannten Werwölfeabend am Lagerfeuer und genossen es, mal nur 14 anstatt 23 Leute zu sein.

Geweckt wurde die Hikegruppe am nächsten Morgen erstmals gegen 6:30 Uhr von einem laut schreienden Schaf, das sich genau vor unseren Tarps platziert hatte. Dieser Wecker kam für uns dann doch einige Stunden zu früh, sodass wir nach dem Verschwinden des Tieres fast alle nochmals einschliefen. Etwa eine Stunde später bekamen wir erneut Besuch: Ein laut schreiendes Reh (ja so etwas gibt es wirklich, wir haben es gesehen und gehört!), das wiederum nur wenige Meter von unserem Lager entfernt stand, schreckte uns alle auf. Da hatte Simon jedoch genug und brummte mit lauter Stimme zurück, sodass wir danach beruhigt weiterschlafen konnten. Nach einem etwas sparsamen Frühstück, das durch die Aussicht auf das Tal mit dem blauen Himmel und durch die heidebewachsenen Hügel mit der Schafsherde jedoch aufgewertet wurde, machten wir uns auf den Rückweg. Einige Höhenmeter und etwa 8 km später fanden wir uns gegen Mittag wieder am Zeltplatz ein und jeder von uns war froh, dieses kleine, aber beeindruckende Abenteuer miterlebt zu haben.

Auf dem Zeltplatz lief der Morgen etwas anders ab: Zum offenen Frühstück durften alle ausschlafen, und um 11 Uhr trafen wir uns dann zur Morgenrunde am Frühstückstisch. Danach ging eine kleine Gruppe wieder auf Seeerkundung mit den Kanus, der Rest machte sich einen entspannten Tag auf dem Lagerplatz.

Gut Pfad,
Libussa und Luise