Tag 14
Schon sind wir beim letzten Beitrag vom Sommerlager 2026 im Kolbermoor angekommen. Die Zeit ist gerast und alle habe viel erlebt. Der Freitag startete mit Brötchen zum Frühstück als Stärkung, bevor es nach einer kurzen Besprechung bereits an den Abbau der ersten Zelte ging. Da im Laufe des Tages und über Nacht regen vorhergesagt war wurde die Zeltaufteilung etwas umdisponiert, um mehr Zelte trocken abbauen zu können. Die Rover wanderten in die Großjurte, die Pfadis in die Kurten der Leiter und die Juffis in die Jurten der Leiter. Damit zogen die Leiter in die Küche um und nur die Wölflinge blieben in ihrem vorherigen Zelt. Dadurch begannen dann auch die ersten Aufräumarbeiten und packen – da sich über die Zeit viele der Taschen vermischt haben. Doch keine Sorge am Ende taucht alles wieder auf und es gibt ja immer auch noch die obligatorische Fundkiste am Ende des Lagers. Nachdem ruckzuck alle übrigen Zelte abgebaut waren, brauste auch schon der Wind auf und das Wetter begann umzuschwingen. Trotz dessen machten sich die Kinder noch ein letztes Mal auf den Weg in die Stadt, um Snacks für die lange Heimfahrt zu besorgen.
Als sich dann der Tag langsam dem Ende zuneigte, gab es nach dem Abendessen noch eine Abendrunde im Feuerschein in der Jurte. Während der Runde gab es noch hohen Besuch als Reiner und Flip und Flop hinzukamen, um mit allen gesammelten Seiten der Kinder das Portal der Märchenwesen zurück ins Buch zu öffnen. Doch dafür mussten alle noch einmal zusammenarbeiten und den Zauberspruch herausfinden. Gemeinsam schafften wir es dann mit den Spruch „Simsalagrimm“ den Zauber von Reiner zu richten und alle Märchenwesen konnten sich von den Pfadfindern verabschieden. Zu Feier des Tages gab es noch heißen Chai am Lagerfeuer sowie leckere Marshmallows.
Tag 15
Am nächsten Morgen startete der Tag für alle Kinder dann schon früher als gewohnt für alle um 6:30 Uhr. Die letzten Taschen wurden gepackt und alle übrigen Zelte abgebaut. Zum Frühstück und als Lunchbox für den Tag gab es fertig geschmierte Brote, Müsliriegel und Obst. Der Trupp mit den Kindern machte sich dann schon früher auf dem Weg zum Zug, während der Materialtransport noch sicherstellte, dass alle gut verpackt war und der Zeltplatz sauber aufgeräumt war. Beide Fraktionen hatten noch einen langen Tag vor sich, für die einen ging es mit dem Zug von Kolbermoor über Rosenheim und München nach Köln und nach einem letzten Umstieg kamen dann alle geschafft aber entspannt in Langerwehe gegen 17:50 Uhr an. Tatsächlich lief trotz 6 verschiedener bahnen, Herbstfest in Rosenheim und Gamescom in Köln die gesamte Zugfahrt reibungslos und mit nur minimaler Verspätung. Die anderen drei Autos hatten eine etwas längere Fahrt aufgrund der Anhänger vor sich und erreicht Langerwehe erst abends. Weswegen die restlichen Rücksäcke und Materialien erst am nächsten Tag verräumt wurden.
Damit sind wir am Ende des Sommerlagers 2026 angekommen.
Gut Pfad und bis zum nächsten Lager!































































































































