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Die Handy-Recycling-Aktion wurde erfolgreich beendet!

Artikel, Fotos und Termine — auf dieser Seite berichten wir über unsere Gruppenarbeit sowie von unseren Projekten und Lagern.

Jede Woche treffen sich unsere vier Altersstufen zu ihren Gruppenstunden und fahren immer wieder zu Ausflügen oder Lagern.

Mehr über uns und unsere weltweite Pfadfinderbewegung erzählen wir euch unter »Der Stamm«.

Bist du selbst aktiver oder ehemaliger Pfadfinder aus Langerwehe? Dann melde dich auf dieser Internetseite an

Allzeit Bereit,
eure Pfadfinder Langerwehe

Tag 16: Rückreise

Am Sonntag war es dann soweit: Die Heimreise stand vor der Tür.

Um 6:00 klingelte mein Wecker und ich weckte die Drinnen- sowie die Draußenschläfer, die dank des schönes Wetters am Vortag und in der Nacht sich dazu entschlossen hatten, draußen ohne Zelt zu schlafen.

Schnell gefrühstückt und letzte Sachen gepackt, und schon wurden auch Zeltplatz und Haus ihrer Endreinigung zugeführt. Blitzeblank ließen wir alles zurück.
Noch kurz getanzt und es startete um 8:15 der Bus Richtung Langerwehe – wo er 11,5 Stunden später ankommen sollte, aber das wisst ihr ja schon aus den älteren Beiträgen.

Es war ein tolles Sommerlager, auf das wir beim langsam wieder startenden Alltag immer wieder sehnlichst zurückblicken werden.

Hier geht’s weiter mit dem normalen Programm – bis auf zwei Videos, die wir während des Sommerlagers gedreht haben. Sie werden bald online kommen. Seid gespannt!

Tag 15: Abbau

Auch wenn das Ende des Lagers jetzt hinter uns liegt, möchte ich nicht missen, auch noch kurz von den letzten beiden Tagen zu berichten.

Der Samstag stand ganz im Zeichen des Abbaus. 10 Zelte abzubauen, Material und Küche zu ordnen braucht einfach seine Zeit – besonders wenn es in die Details geht.
So fingen wir früh an und endeten erst als auch langsam die Sonne unterging. Alles klappte hervorragend, dank der Hilfe aller.

Ich habe eine Kamera mitlaufen lassen und ein Zeitraffervideo aufgenommen:

Natürlich gibt’s auch Fotos:

Ankunft des Busses

18:20: Nach dem Stau muss der Fahrer noch seine Ruhepause machen. Die Ankunft verschiebt sich auf ca. 19:45.
19:15: Wahrscheinlich wird der Bus 10 Minuten früher eintreffen!

Wir brauchen im Anschluss daran ein paar helfende Hände, die im Pfarrheim den Anhänger entladen.

Alt:
Nach aktueller (16:00) Vorhersage wird der Bus um 18:00 am Exmouthplatz ankommen.
17:30: Der Bus ist in einen Stau gekommen. Wir rechnen jetzt mit ca. 19:15 als Ankunftszeit.

Tag 14: Dorfbesuch und Taufe

Der vorletzte Lagertag war auch ein Sonnentag. Hurra! Langsam trocknet der erste Matsch auf den Highways des Lagers. Und das tut er mit einer hervorragenden Duftnote…

Bis zum Mittag dieses Freitags fuhren wir ins Tal hinab, in den Ortskern von Schruns (der größeren Schwestergemeinde von Tschagguns). Es konnte geshoppt und die Sehenswürdigkeiten angeschaut werden.

Wieder auf dem Platz wurde weiter aufgeräumt und herumgewuselt, während die Leiter im stillen Kämmerlein die nächste Aktion planten: Die Lagertaufe.
Noch schnell ein Lagerfoto gemacht und schon wurden die Lagerneulinge gepackt und das traditionellen Ritual der Taufe gestartet.
Wer eine Langerweher Taufe kennt, der weiß, wie sie abläuft. Wer sie nicht kennt, der kann sich von den Bildern inspirieren lassen – die Details bleiben geheim!

Am Abend wurden die Kleidungsstücke gesäubert und sich am Lagerfeuer gewärmt, während wir erste Zelte abbauten – schließlich war es den Tag über trocken geblieben.

Um 22:00 starteten wir auf die von den Rovern organisierte Nachtwanderung, auf den Spuren einer frei erfundenen Ortssage. Eine Stunde und zwei Kilometer später waren wir wieder im Lager und suchten so langsam nach unseren Schlafsäcken.

Tag 13: Chill- und Holztag

Nach so anstrengender Wanderung muss erst einmal ausgeruht werden. Im modernen Sprachgebrauch wird dieser Umstand mit dem englischen Lehnwort »Chillen« umschrieben (für die Älteren unter euch: sowas wie »relaxen«, daher auch der sprachverwandte Neologismus »Chillaxen«).
Der Donnerstag nach der Tour ist also ein Chilltag. Rumhängen bis zum geht nicht mehr.

Auf sowas lassen wir Leiter uns natürlich nur unter einer Bedingung ein: Wenn vorher der Lagerplatz sauber ist. Denn in Unordnung können wir einfach nicht in Ruhe chillen.
Also heißt es: Alle anpacken und bis zum Mittag den Lagerplatz aufräumen.
Das alles übrigens ohne Gewitter oder Regen. Heute war fast nur Sonne! Un. Glaub. Lich.!

Nach dem Mittag dann das Chillen.
Und für die etwas hyperaktiveren unter uns (und das waren einige): Holzmachen. In den letzten feuchten Tag hatten wir uns trockenes Holz der Pfadfinder hier vor Ort ausgeliehen und damit unser Zeltfeuer betrieben.
Jetzt hatten wir schönes Wetter und wir konnten den tschaggunser Pfadfinderholzbestand wieder auffüllen.
Durch die Wälder zogen wir und sammelten ganze herabgefallene Baumstämme auf, schleppten sie zum Lager, schnitten und spalteten sie. Wir stellten den Holzbestand der Pfadfinder hier nicht nur wiederher, wir füllten ihn um Längen auf. Außerdem hatten wir noch viel für uns selbst übrig. Toll!

Die Restzeit nutzten wir noch zum Dreh eines kleinen Videos und dann war auch schon Abend, mit Abendessen und Lagerfeuer (kein Regen!) und Bett.
Es war ein schön pfadfinderchilliger Chilltag.