Alle Artikel von Andi

Weihnachtsbaumverkauf 2019

Am Freitag, 13. Dezember (16:00 bis 20:00 Uhr), und Samstag, 14. Dezember (9:00 bis 15:30 Uhr), verkaufen wir wieder auf dem Vorplatz der Kirche St. Martin in Langerwehe Weihnachtsbäume! Kommt vorbei!

Wir haben eine Reihe von Bäumen unterschiedlicher Größen, alle aus dem Umland von Langerwehe (Kreuzau). Während wir die Bäume einpacken und ggf. Einladen, könnt ihr euch mit Keksen und einem warmen Getränk auf die Weihnachtszeit einstimmen.

Bäume können bereits jetzt unter weihnachtsbaum@dpsg-langerwehe.de reserviert werden!

Uptown Pfad

Erinnert ihr euch noch an das Sommerlager letztes Jahr in Waldhambach? Mitten in der Pfalz begaben wir uns auf eine zweiwöchige Zeitreise mit Dr. Funk und SCOUTT 3000, quer durch die Zeitgeschichte um den Stammesfuchs zu finden.

Unsere Reise haben wir dokumentiert. In Videoform. In funkiger Videoform.

Wir präsentieren: Unser Tanz-Video aus dem Sommerlager 2018 in Waldhambach; »Uptown Pfad«!

Vorhang auf und viel Spaß!

This is the Pfad to Amarillo VII (2018)

Vielleicht erinnert ihr euch noch: Letztes Jahr waren wir im Sommerlager und hatte eine tolle Zeit in Waldhambach (es gibt Foto-Beweise).

Natürlich wäre so ein Langerweher Sommerlager kein Langerweher Sommerlager wenn wir nicht auch fleißig Videos gedreht hätten! Nach langer Reifezeit ist hier das erste – unser Traditionsvideo: Die Lagertour zu Way to Amarillo.

Et voila, Pfad to Amarillo VII:

Neuer Vorstand: Nele und Jonas

Am 01. April übergaben Daniel und Nancy auf der Stammesversammlung „das Ruder“ an Jonas und Nele, welche nun den neuen Vorstand unseres Stammes bilden.

Wir bedanken uns bei Daniel und Nancy für ihre Arbeit und ihr Engagement in den letzten zwei Jahren und freuen uns auf die Zeit mit den neuen StaVos!

Juffi-Herbstlager 2018

Am 27.Oktober 2018 brachen wir – 8 Juffis und 3 Leiter – zu unserem Herbstlager 2018 nach Hergenrath in Belgien auf.
Wir kamen um 14:00 Uhr an einem wunderschönen Naturcampingplatz an, wo wir dann auch direkt die Jurte aufbauten. Nachdem wir etwas Freizeit hatten, startete das Programm, das aus einem Spaziergang mit einem Esel bestand. Erst waren wir nicht so begeistert, doch als wir den Esel besser kennenlernten, schlossen wir ihn sofort in unser Herz.
Auf den Spaziergang durften drei von uns auf ihm reiten, was laut ihnen sehr wackelig war. Auch ohne Reiter war der Esel, Hudini, sehr stur und aß alles, was ihm in den Weg kam.

Als wir auf den Platz zurückkehrten, erwartete uns eine Flasche frischer Ziegenmilch, die die Besitzerin des Esels, die auch Ziegen besaß, vorbeigebracht hatte.
Wir machten ein Feuer, worauf wir das von Nele selbstgekochte Essen aufwärmten.
Es gab Nudeln mit Tomatensoße und Käse, was sehr lecker schmeckte. Danach legten drei von uns ihr Versprechen ab, was wir gebührend mit Chai am Feuer feierten. Anschließend machten wir eine kleine Singerunde. Da wir müde vom Tag waren, schliefen wir auch bald ein.
In der Nacht wärmte uns Gustav, der neue Jurtenofen. Die meisten von uns froren nicht, obwohl die Nacht recht kalt war.

Am nächsten Morgen wachten wir um 8:00 Uhr früh auf und machten sogleich ein Feuer, da es außerhalb des Schlafsacks sehr kalt war. Zum Frühstück gab es Brote, die wir alle, rund ums Feuer sitzend, verzehrten. Danach startete der Abbau: Isomatten wurden zusammengerollt, Rucksäcke gepackt. Der Abbau der Jute ging schnell und so waren wir 30 Minuten, bevor die Eltern kamen, fertig. Wir machten eine kurze Reflexion des Lagers, die überwiegend positiv ausfiel. Dann kamen die Eltern und wir brachen müde, aber zufrieden, nach Hause auf.

Alles in Allem war es ein sehr gelungenes Lager, das uns noch lange in Erinnerung bleiben wird – denen besonders, die noch nicht mal eine Woche danach in die Pfadi-Stufe hoch gehen würden.