Startseite

Die Handy-Recycling-Aktion wurde erfolgreich beendet!

Artikel, Fotos und Termine — auf dieser Seite berichten wir über unsere Gruppenarbeit sowie von unseren Projekten und Lagern.

Jede Woche treffen sich unsere vier Altersstufen zu ihren Gruppenstunden und fahren immer wieder zu Ausflügen oder Lagern.

Mehr über uns und unsere weltweite Pfadfinderbewegung erzählen wir euch unter »Der Stamm«.

Bist du selbst aktiver oder ehemaliger Pfadfinder aus Langerwehe? Dann melde dich auf dieser Internetseite an

Allzeit Bereit,
eure Pfadfinder Langerwehe

74 Handys gesammelt!

Alle gesammelten Handys
Wow!
In der ersten Gruppenstunde nach den Ferien haben wir gestern gezählt, wieviele Handys wir seit Beginn der Aktion gesammelt haben.

Unglaubliche 74 Stück sind zusammen gekommen.
Wow! Das ist viel mehr, als wir gedacht haben.

Vielen Dank an all die fleißigen Handyeinwerfer in Langerwehe!

Weil wir von vielen Stellen gehört haben, dass sie in den Ferien nicht dazu gekommen sind, alle Handys in die Kisten einzuwerfen, haben wir uns entschlossen, die Aktion einen Monat zu verlängern!
Sprecht Freunde und Verwandte an und werft bis Ende September auch noch die letzten alten Handys in die Boxen!
Die Orte (Sparkasse, Post, Aral-Tankstelle, Gemeindeamt, Kirche) bleiben die gleichen, alles Weitere wie gehabt unter www.dpsg-langerwehe.de/handy/

Tag 16: Rückreise

Am Sonntag war es dann soweit: Die Heimreise stand vor der Tür.

Um 6:00 klingelte mein Wecker und ich weckte die Drinnen- sowie die Draußenschläfer, die dank des schönes Wetters am Vortag und in der Nacht sich dazu entschlossen hatten, draußen ohne Zelt zu schlafen.

Schnell gefrühstückt und letzte Sachen gepackt, und schon wurden auch Zeltplatz und Haus ihrer Endreinigung zugeführt. Blitzeblank ließen wir alles zurück.
Noch kurz getanzt und es startete um 8:15 der Bus Richtung Langerwehe – wo er 11,5 Stunden später ankommen sollte, aber das wisst ihr ja schon aus den älteren Beiträgen.

Es war ein tolles Sommerlager, auf das wir beim langsam wieder startenden Alltag immer wieder sehnlichst zurückblicken werden.

Hier geht’s weiter mit dem normalen Programm – bis auf zwei Videos, die wir während des Sommerlagers gedreht haben. Sie werden bald online kommen. Seid gespannt!

Tag 15: Abbau

Auch wenn das Ende des Lagers jetzt hinter uns liegt, möchte ich nicht missen, auch noch kurz von den letzten beiden Tagen zu berichten.

Der Samstag stand ganz im Zeichen des Abbaus. 10 Zelte abzubauen, Material und Küche zu ordnen braucht einfach seine Zeit – besonders wenn es in die Details geht.
So fingen wir früh an und endeten erst als auch langsam die Sonne unterging. Alles klappte hervorragend, dank der Hilfe aller.

Ich habe eine Kamera mitlaufen lassen und ein Zeitraffervideo aufgenommen:

Natürlich gibt’s auch Fotos:

Ankunft des Busses

18:20: Nach dem Stau muss der Fahrer noch seine Ruhepause machen. Die Ankunft verschiebt sich auf ca. 19:45.
19:15: Wahrscheinlich wird der Bus 10 Minuten früher eintreffen!

Wir brauchen im Anschluss daran ein paar helfende Hände, die im Pfarrheim den Anhänger entladen.

Alt:
Nach aktueller (16:00) Vorhersage wird der Bus um 18:00 am Exmouthplatz ankommen.
17:30: Der Bus ist in einen Stau gekommen. Wir rechnen jetzt mit ca. 19:15 als Ankunftszeit.

Tag 14: Dorfbesuch und Taufe

Der vorletzte Lagertag war auch ein Sonnentag. Hurra! Langsam trocknet der erste Matsch auf den Highways des Lagers. Und das tut er mit einer hervorragenden Duftnote…

Bis zum Mittag dieses Freitags fuhren wir ins Tal hinab, in den Ortskern von Schruns (der größeren Schwestergemeinde von Tschagguns). Es konnte geshoppt und die Sehenswürdigkeiten angeschaut werden.

Wieder auf dem Platz wurde weiter aufgeräumt und herumgewuselt, während die Leiter im stillen Kämmerlein die nächste Aktion planten: Die Lagertaufe.
Noch schnell ein Lagerfoto gemacht und schon wurden die Lagerneulinge gepackt und das traditionellen Ritual der Taufe gestartet.
Wer eine Langerweher Taufe kennt, der weiß, wie sie abläuft. Wer sie nicht kennt, der kann sich von den Bildern inspirieren lassen – die Details bleiben geheim!

Am Abend wurden die Kleidungsstücke gesäubert und sich am Lagerfeuer gewärmt, während wir erste Zelte abbauten – schließlich war es den Tag über trocken geblieben.

Um 22:00 starteten wir auf die von den Rovern organisierte Nachtwanderung, auf den Spuren einer frei erfundenen Ortssage. Eine Stunde und zwei Kilometer später waren wir wieder im Lager und suchten so langsam nach unseren Schlafsäcken.