Archiv für den Monat: August 2004

Kommentare zum Sommerlager 2004

  1. Schöne Grüße von der Mosel

    Gast (19.08.2004, 12:20 h)

    Hallo ihr Pfadfinder aus Langerwehe,

    wir haben uns sher über Euren Besuch gefreut, und auch dass es Euch so gut bei uns gefallen hat.
    Ich habe mal ein bischen in Euren SoLa Tagebuch gestöbert.
    Toll gemacht.

    Viele Grüße noch mal und vielleicht sehen wir uns ja irgenwann mal wieder.

    Gut Pfad
    Stefan Morbach (StaVo)
    DPSG Stamm Deutschherren Rachtig

    PS:
    Post gibts leider keine mehr

  2. Lager

    Andreas Herten (14.08.2004, 18:42 h)

    Ich bin zu Hause!
    War ein kuhles Lager! Danke, an alle die es zu dem gemacht haben :)))
  3. Schön wars!!!

    Gast (14.08.2004, 11:52 h)

    Liebe Pfadis!
    Frisch geduscht, ausgeschlafen und trocken sitze ich nun wieder vor meinem Compi und denke daran, wie ihr gerade nach Wittlich gebracht werdet und am Bahnhof darauf wartet wieder in die Zivilisation zurück zu kehren. Schade das schon wieder alles vorbei ist! Meine Rückfahrt verlief glücklicherweise um einiges Besser als meine Hinfahrt. Freue mich schon darauf euch gleich wiederzusehen.
    Gruß Lydia
  4. ich bin zu hause

    Gast (09.08.2004, 15:57 h)

    hallo ihr dagebliebenen

    wir sind um 15.00 Uhr in Langerwehe eingetroffen
    nachdem wir erst einmal richtig bei Mc Donalds
    essen waren, erzähl das den Juffis, die werden sich ärgern.

    Freitag, habe ich gehört kommen Frenny und Lothar mit dem
    kleinen LKW, ich werde schon morgens zeititg hier losfahren
    um beim Abbau zu helfen.

    ich wäre sehr gerne noch dageblieben aber die Pflicht ruft.

    viele Grüße an alle, vor allem an Simon und die Juffis

    joba

  5. Schönen Gruß

    Gast (09.08.2004, 12:13 h)

    Hallo Solateilnehmer

    Viele Grüße aus dem heißen Büro in Köln sendet Euch Micha. Habe mich heute auf Eurer Seite schlau gemacht. Schön, dass es so gut läuft, wäre gerne bei Euch.
    Ich hoffe Ihr habt weiter Spaß, gute Laune und den Stern am Himmel.

    Gut Pfad,

    Micha

  6. wieder zuhause

    Gast (06.08.2004, 16:33 h)

    Hallo Pfadis,
    lang nicht mehr gesehen:-)
    wir sind wieder zuhause.Die Astrid hat mich zum Glück mehr oder weniger gut nach Hause gebracht:-)

    Ich wünsche euch noch ein paar schöne Tage an der Mosel und gruß an meine Wölfis.

    Gruß
    volker

  7. Überschrift Liebe Grüße aus Langerwehe

    Gast (01.08.2004, 12:08 h)

    Kommentartext
    Hallo, Ihr Lieben!

    Wenn Pfadis reisen, lacht die Sonne! Klasse, dass Euer Lager so gut angefangen hat. Wir wünschen Euch eine schöne Zeit, viel Sonne, Spaß und eine tolle Gemeinschaft. Wir werden Eure Infos verfolgen und freuen uns, so etwas von Euch zu hören.

    Die Altpapiersammlung ist gut verlaufen. Wir waren um 12:00 Uhr fertigt, meint der Erich!

    Nochmals liebe sonnige Grüße aus Langerwehe und eine gute Zeit

    Angelika & Erich

  8. Herzliche Grüße aus Düren

    Gast (31.07.2004, 12:17 h)

    Hallo ihr Lieben,

    ich finde es total schön, dass man übers Internet so ein wenig von eurem Sommerlager mitbekommt. Eine tolle Idee!

    Viel Spass und vor allem gutes Wetter!
    Gut Pfad!

    Markus

  9. An die „Wundgescheuerten“ :-)

    Gast (29.07.2004, 19:00 h)

    Hi Ihr Lieben.

    Ich hoffe es geht euch und euren Allerwertesten einigermaßen gut. Bin ganz fasziniert, daß ich auch so Kontakt mit euch aufnehmen kann. So weis ich wenigstens schon vorab, was mich bald erwartet und was ihr jeckes Volk so treibt.

    Gruß an alle und besonders an meine Juffilinchens und meinen einzigen Juffino.

    Lydia

  10. kommentieren!

    Tobias Jordans (27.07.2004, 22:03 h)

    Liebe Eltern, Ehemalige, Teilnehmer, Freunde, Bekannte!
    Kommentare sind erwüscht und machen diese Seite lebendig!
    Wir freuen uns über jeden Beitrag!
    1. Gast (28.07.2004, 11:09 h)

      Liebe Pfadis,

      viel Spaß, gute Erholung und eine tolle Kammeradschaft wünsche ich euch.

      Was heute dank PC alles möglich ist finde ich phänomenal.

      Gut Pfad

      Bert

Pressebericht Sommerlager 2004 in den Dürener Nachrichten

Reichlich Spaß und eine Taufe

Die Dürener Nachrichten haben am 18.08.2004 19:49 von unserem Sommerlager berichtet.

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Grillen nach der Stadtrallye und vor der Pramierung.

Langerwehe. Sie haben israelische Pfadfinder kennen gelernt, mit 140 Kilometer am Tag persönliche Fahrrad-Rekorde gebrochen oder waren einfach nur entspannt in der Mosel schwimmen – für die die Kinder und Jugendlichen des DPSG-Pfadfinderstammes Langerwehe und ihre Leiter ging jetzt eine ereignisreiche Reise zu Ende.

Ein ganz normales Sommerlager also? Nicht ganz. Die Gruppen mussten selbstständig anreisen. Ein Zeltplatz mitten in den Weinbergen klingt gut. Und der Moselort Zeltingen-Rachtig nahe Bernkastel-Kues ist mit dem Auto auch gut zu erreichen. Doch Autos standen den vier Altersgruppen nicht zur Verfügung. Im Gegenteil: Die Aufgabe war, in den ersten vier Lagertagen auf eigene Faust das Ziel anzusteuern.

Die drei ältesten Gruppen – Jungpfadfinder (10 bis 13 Jahre), Pfadfinder (bis 16 Jahre) und Rover (bis 21 Jahre) – fuhren mit dem Fahrrad los. «Es ist schon ein tolles Gefühl, wenn man nach einem anstrengendem Fahrradtag durch Cochem fährt und nach einiger Suche endlich eine Übernachtungsmöglichkeit in einem evangelischen Gemeindehaus findet», blickt Andreas aus der Roverstufe zurück.

Die jüngsten des Stammes, die Wölflinge, gingen erst am Donnerstag los. Zugegeben, die Wanderung zum Zeltplatz wurde durch einige Bahnfahrten beschleunigt und übernachtet wurde in der Jugendherberge.

Essen selbst zubereitet

Vier Tage Rad fahren, dann will man sich doch erst mal ausruhen, oder? Doch zuerst mussten noch mal alle anpacken, schließlich braucht man ein Zelt zum Schlafen und eines zum Kochen. Das Essen wurde von den Kindern und Jugendlichen selbst zubereitet. Da ist es besonders schön, wenn nach dem Lager alle sagen «das Essen war super!»
Eine Stadtrallye durch Zeltingen-Rachtig stand genauso auf dem Programm wie ein Stadtbummel durch Bernkastel-Kues. Während der Lagerolympiade traten Kleingruppen in erlebnispädagogischen Spielen gegeneinander an, zum Bergfest wurden Lieder, Sketche und Pantomimen einstudiert. Und auch die Lagertaufe war wieder etwas ganz Besonderes – nicht nur für die, die zum ersten Mal in einem Pfadfinder-Sommerlager dabei waren.

Die Herausforderung in der zweiten Woche kam aus Israel. Neun israelische Pfadfinder-Leiter besuchten das Camp in Rachtig. Pater Guido, Bundeskurat der DPSG, hatte das Treffen organisiert, um den Leitern aus dem katholischen Pfadfinderverband in Israel die Möglichkeit zu geben, ein Stammeslager hautnah mitzuerleben. Auch wenn die Pfadfinderbewegung weltweit nach den gleichen Prinzipien lebt, hat jede Organisation doch ihren eigenen Stil. Zum Beispiel wird in Israel schon um 6 Uhr morgens aufgestanden um – nach gemeinsamer Morgengymnastik – das Banner zu hissen. Da waren die Kinder aus dem Stamm Langerwehe doch froh, dass sie jeden Morgen bis 8 Uhr schlafen durften.

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Pramierung der Rallye-Gruppen

Pressemitteilung Sommerlager 2004

Mit israelischen Pfadfindern an der Mosel

Sommerlager der Pfadfinder Langerwehe

Was man in 19 Tagen alles erleben kann? Viel, sehr viel!
Seit dem 27. Juli waren sie unterwegs, die Kinder und Jugendlichen des DPSG-Pfadfinderstammes Langerwehe und ihre Leiter. Und als sie letzten Samstag zurück kamen, haben sie israelische Pfadfinder kennengelernt, haben mit 140 km am Tag persönliche Fahrrad-Rekorde gebrochen oder waren einfach nur entspannt in der Mosel schwimmen.
Ein ganz normales Sommerlager also? Nicht ganz…

Gruppen mussten selbständig anreisen

Ein Zeltplatz mitten in den Weinbergen klingt gut. Und der Moselort Zeltingen-Rachtig nahe Bernkastel-Kues ist mit dem Auto auch gut zu erreichen. Doch Autos standen den vier Altergruppen nicht zur Verfügung. Im Gegenteil: Die Aufgabe war, in den ersten vier Lagertagen selbstständig anzureisen. Die drei ältesten Gruppen Jungpfadfinder (10 bis 13 Jahre), Pfadfinder (bis 16 Jahre) und Rover (bis 21 Jahre) fuhren mit dem Fahrrad los. Zusammen mit ihren Leitern hatten sie eine Route ausgearbeitet. Obwohl das Ziel das Selbe war, machte jede Gruppe ihre ganz eigene Erfahrungen: Die einen fuhren an einem Tag 140 km, die Jüngeren stiegen auch mal in die Bahn um am Abend in ihrer Unterkunft zu sein. Die einen hatten alle Schlafplätze im Vorhinein festgelegt, die anderen ein Zelt auf dem Fahrrad um jederzeit Pausieren zu können, … „Es ist schon ein tolles Gefühl, wenn man nach einem anstrengendem Fahrradtag durch Cochem fährt und nach einiger Suche endlich eine Übernachtungsmöglichkeit in einem evangelischen Gemeindehaus findet.“ sagt Andreas aus der Roverstufe.
Es musste jedoch nicht unbedingt mit dem Fahrrad gefahren werden. Die jüngsten des Stammes, die Wölflinge gingen erst am Donnerstag los. Zugegeben, die Wanderung zum Zeltplatz wurde durch einige Bahnfahrten beschleunigt und übernachtet wurde in der Jugendherberge.

Lagerleben ist Programm

Vier Tage Rad fahren, dann will man sich doch erst mal ausruhen, oder? Doch zuerst mussten noch mal alle anpacken, schließlich braucht man ein Zelt zum Schlafen und eines zum Kochen.
Letzteres mussten die Gruppen übrigens selbst machen. Das Essen wurde zwar zentral eingekauft aber von den Kindern und Jugendlichen selbst zubereitet. Da ist es besonders schön, wenn nach dem Lager alle sagen „das Essen war super“.
Neben all diesem scheinbar alltäglichen kleinen und großen Projekten auf dem Lagerplatz – zum Beispiel musste sich jeder eine Mülleimerhalterungen bauen und ein Bannermast wurde errichtet – gab es auch in der Umgebung viel zu sehen. Eine Stadtrallye durch Zeltingen-Rachtig stand genauso auf dem Programm wie ein Stadtbummel durch Bernkastel-Kues.
Und der Spaß in der Großgruppe darf natürlich auch nicht fehlen. Während der Lagerolympiade traten Kleingruppen in erlebnispädagogischen Spielen gegeneinander an, zum Bergfest wurden Lieder, Sketche und Pantomimen ausgedacht und einstudiert und auch die Lagertaufe war wieder etwas ganz Besonderes – nicht nur für die, die zum ersten Mal in einem Pfadfinder-Sommerlager dabei waren.

Israelische Pfadfinder zu besuch

Die Herausforderung in der zweiten Woche kam aus Israel. Neun israelische Pfadfinder-Leiter besuchten das „Camp“ in Rachtig. Pater Guido, der Bundeskurat der DPSG, hatte das Treffen organisiert um den Leitern aus dem katholischen Pfadfinderverband in Israel die Möglichkeit zu geben, ein Stammeslager hautnah mitzuerleben. Auch wenn die Pfadfinderbewegung weltweit nach den gleichen Prinzipien lebt, hat jede Organisation doch ihren eigenen Stil. Zum Beispiel wird in Israel schon um 6 Uhr morgens aufgestanden um – nach gemeinsamer Morgengymnastik – das Banner gemeinsam zu hissen. Da waren die Kinder aus dem Stamm Langerwehe doch froh, dass sie jeden Morgen bis 8 Uhr schlafen durften.
Nach drei Tagen in den Weinbergen ging das Programm der israelschen Gruppe dann in Münster weiter. Vielleicht nimmt eine Gruppe aus Langerwehe ja nächstes Jahr die Einladung an und tritt den Rückbesucht nach Israel an…
Das Wetter dort soll jedenfalls noch besser sein als dieses Jahr an der Mosel: Es hat zum Glück nur an vier Tagen geregnet!

Gut Pfad
Tobias Jordans

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Die Wölflingsgruppe auf dem Weg zum Zeltplatz.

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Bundeskurat Guido erzählt am Lagerfeuer von den israelischen Pfadfindern die uns besuchen.

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Auch Fotos aus Israel gab es zu sehen.

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Die Rovergruppe nach ihrem Bergfest-Song.

04-08-13, Freitag: Rückfahrt

Onlinetagebuch, Mosellager

Das Lager liegt in den letzten Zügen.

Morgen (Samstag) fahren wir zurück.

Gestern (Donnerstag) haben wir den letzten (halben) Sonnentag genutzt um die meisten Zelte im Trockenen abzubauen, zu beschriften und wegzupacken. Auch heute kommen wir mit dem Abbau gut voran und sind froh uns im Haus zurückziehen zu können…

Rückfahrtszeiten!

Wir werden am Samstag um 12:30 vom Bahnhof Wittlich losfahren. Nach ca. 3,5 h Fahrt mit dem Schönen-Wochenende-Ticket sind wir in Langerwehe. Von da aus gehen wir dann zu Fuß zum Pfarrheim, wo die LKWs mit Gepäck und Fahrrädern auf uns warten!

Liebe Eltern: Bitte erwartet eure Kinder daher gegen 16:30 h am Pfarrheim Langerwehe!

Es wäre toll, wenn dann auch noch die ein oder andere helfende Hand anpacken könnte, um unser Material wieder ins Pfarrheim zu tragen.

Bis morgen!

~Tobias