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	<title>Kommentare zu: Neu in der Jurtenabteilung</title>
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	<description>DPSG Stamm Langerwehe, Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg</description>
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		<title>Von: Pfingsten in Westernohe 2006 - Pfadfinder Langerwehe</title>
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		<dc:creator>Pfingsten in Westernohe 2006 - Pfadfinder Langerwehe</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jun 2006 10:56:11 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wie auch schon im letzten Jahr um diese Zeit, zog es uns Langerwehe Pfadfinder in den Westerwald. Nicht, weil dort das Wetter besonders toll ist, nein, weil dort zu Pfingsten immer das gro&#223;e Bundespfingstlager stattfindet. Dieses Jahr mit einer Deligation der Rover und Leiter. Nachdem wir die H&#252;rden einer in der Zeitl&#228;nge verdoppelten Autobahnhinfahrt, frei fahrbare St&#252;cke unterbrachen gemeiner weise den Stau!, hinter uns gebracht hatten - Manuel und ich nutzten die Gelegenheit um exklusiv ein paar Popstars interviewen zu k&#246;nnen - kamen wir auf dem Platz schlie&#223;lich doch noch dazu, unsere Jurte aufzubauen. Gegen 23:00, man konnte gerade noch im Licht des Mondscheins erkennen, wie der eigene Atem gefror, stand sie schlie&#223;lich: Unsere neue Gro&#223;jurte. Ein monumentaler Augenblick. Der Samstag, den wir nach unterschiedlich langen und intensiven Schlafperioden schlie&#223;lich begehen durften, brachte Abends schlie&#223;lich das grandiose Konzerttheater. Ein Karaokecontest wurde gewonnen, von Thomas und dem Schiff &#252;brigens, Spontantheater wurde ver- und gespielt und doch noch ein Konzert von einer Sch&#252;lerband um eine Dreiviertelstunde &#252;berzogen. Aber das lohnte sich. Denn trotz einsetzendem Sch&#246;nwetterregen rockten die Rockbusters den RockAltenberg. Leider ohne die &#196;rzte &#8212; also, ohne Lieder der &#196;rzte. Sonntagabend dann gab es das ruhige Gleichniss zum wilden gefeiere am Vortag: Den Campfireabend. (Achtung, Gefahr: Nicht nach Camp phonetisch trennen! Erst nach fire!) In der Arena wurden hinter einem riesigen Feuer kleine St&#252;ck aufgef&#252;hrt, kleine Lieder gesungen, kleine Sketche gezeigt und Bilder verteilt. Leider ohne die &#196;rzte &#8212; also, ohne Lieder der &#196;rzte. Und leider auch sonst ohne die Gro&#223;en der Mitsinglieder. Trotzdem ganz nett. Und trotzdem Gelegenheit, unser Lagerfeuer vor der Jurte nochmal so richtig anzustacheln. Nach mehreren Stunden des Feuerpimpings (b&#246;ses Wort!) wurde es zu sp&#228;ter Stunde brutalst wieder gel&#246;scht. Die Sicherheit. Montag dann konnten wir relativ z&#252;gig unsere Jurte abbauen und relativ z&#252;gig den Weg nach Hause finden. Alle von uns? Nein, ein kleines Dorf in Gallien widersetzt sich der Richtung des r&#246;mischen Imperiums. Aber das, liebe Kinder, erfahrt ihr in der n&#228;chsten Maus. Es bleibt zu erw&#228;hnen, dass meine angek&#252;ndigten 30°C mit Dauersonnenschein wiedermal eine schier geniale Vorhersage meinerseits gewesen ist, wir goen on a Summer Holiday, dass sich auch in diesem Jahr an den Sanit&#228;ren Einrichtungen nichts ge&#228;ndert hat, es aber ohne Dauerregen eine Toilettenbudenschlammverschmutzungsdichte von unter 0,8 gegeben hat, was durchaus eine Verbesserung zu den 1,4 vom letzten Jahr ist. Und es bleibt zu erw&#228;hnen, dass es geil war. Sweet home Westernohe! [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wie auch schon im letzten Jahr um diese Zeit, zog es uns Langerwehe Pfadfinder in den Westerwald. Nicht, weil dort das Wetter besonders toll ist, nein, weil dort zu Pfingsten immer das gro&#223;e Bundespfingstlager stattfindet. Dieses Jahr mit einer Deligation der Rover und Leiter. Nachdem wir die H&#252;rden einer in der Zeitl&#228;nge verdoppelten Autobahnhinfahrt, frei fahrbare St&#252;cke unterbrachen gemeiner weise den Stau!, hinter uns gebracht hatten &#8211; Manuel und ich nutzten die Gelegenheit um exklusiv ein paar Popstars interviewen zu k&#246;nnen &#8211; kamen wir auf dem Platz schlie&#223;lich doch noch dazu, unsere Jurte aufzubauen. Gegen 23:00, man konnte gerade noch im Licht des Mondscheins erkennen, wie der eigene Atem gefror, stand sie schlie&#223;lich: Unsere neue Gro&#223;jurte. Ein monumentaler Augenblick. Der Samstag, den wir nach unterschiedlich langen und intensiven Schlafperioden schlie&#223;lich begehen durften, brachte Abends schlie&#223;lich das grandiose Konzerttheater. Ein Karaokecontest wurde gewonnen, von Thomas und dem Schiff &#252;brigens, Spontantheater wurde ver- und gespielt und doch noch ein Konzert von einer Sch&#252;lerband um eine Dreiviertelstunde &#252;berzogen. Aber das lohnte sich. Denn trotz einsetzendem Sch&#246;nwetterregen rockten die Rockbusters den RockAltenberg. Leider ohne die &#196;rzte &#8212; also, ohne Lieder der &#196;rzte. Sonntagabend dann gab es das ruhige Gleichniss zum wilden gefeiere am Vortag: Den Campfireabend. (Achtung, Gefahr: Nicht nach Camp phonetisch trennen! Erst nach fire!) In der Arena wurden hinter einem riesigen Feuer kleine St&#252;ck aufgef&#252;hrt, kleine Lieder gesungen, kleine Sketche gezeigt und Bilder verteilt. Leider ohne die &#196;rzte &#8212; also, ohne Lieder der &#196;rzte. Und leider auch sonst ohne die Gro&#223;en der Mitsinglieder. Trotzdem ganz nett. Und trotzdem Gelegenheit, unser Lagerfeuer vor der Jurte nochmal so richtig anzustacheln. Nach mehreren Stunden des Feuerpimpings (b&#246;ses Wort!) wurde es zu sp&#228;ter Stunde brutalst wieder gel&#246;scht. Die Sicherheit. Montag dann konnten wir relativ z&#252;gig unsere Jurte abbauen und relativ z&#252;gig den Weg nach Hause finden. Alle von uns? Nein, ein kleines Dorf in Gallien widersetzt sich der Richtung des r&#246;mischen Imperiums. Aber das, liebe Kinder, erfahrt ihr in der n&#228;chsten Maus. Es bleibt zu erw&#228;hnen, dass meine angek&#252;ndigten 30°C mit Dauersonnenschein wiedermal eine schier geniale Vorhersage meinerseits gewesen ist, wir goen on a Summer Holiday, dass sich auch in diesem Jahr an den Sanit&#228;ren Einrichtungen nichts ge&#228;ndert hat, es aber ohne Dauerregen eine Toilettenbudenschlammverschmutzungsdichte von unter 0,8 gegeben hat, was durchaus eine Verbesserung zu den 1,4 vom letzten Jahr ist. Und es bleibt zu erw&#228;hnen, dass es geil war. Sweet home Westernohe! [...]</p>
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